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In meinem Blog geht es darum,anderen,die vllt dasselbe Problem haben wie ich,die Möglichkeit zu geben, mitzuverfolgen,wie ich mit meiner Therapie gegen meine Angststörung voran komme! Schreibe aber natürlich auch über andere Sachen (: Viel Spaß <3


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Datum 22.10.2010
Zeit 20:44Uhr
Ort In meim Zimmer
Laune ganz gut (:
Wetter so kalt :/
Temperatur denke mal 9/10 °C
Essen Kinder Country
Trinken Wasser
Schreiben Sven
Gefuehle %
Musik Clubcrushers - Please DJ
Gedanken Geronimo
Kleidung weißes Shirt & gestreifte Chillhose^^






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Damit ihr wisst,worum es in meinem Blog geht und aus welchem Grund ich ihn erstellt habe,sind hier ein paar Infos über mich und meine Geschichte. Zu meinem eigenen Schutz bleibe ich aber lieber anonym..

 

Ich bin weiblich & 20 Jahre alt. Seit fast 3 Jahren leide ich an psychischbedingten körperlichen Beschwerden & einer Angststörung mit Panikattacken.Sobald ich das Haus verlasse fange ich an Panik zu bekommen und kann deswegen auch mittlerweile das Haus nicht mehr einfach so verlassen und überall hingehen wo ich will,so wie es normalerweise sein sollte.. Seit fast 3 Jahren begleitet mich diese Angststörung und diese körperlichen Beschwerden nun schon,doch ich weiß erst seit letztem Jahr eigentlich was genau mit mir los war bzw. ist. Anfangs bin ich von einem Arzt zum anderen, wurde ins Krankenhaus geschickt,dort komplett durchgecheckt, doch die Ärzte konnten nichts feststellen und sagten mir,sie seien der Meinung,dass meine Beschwerden psychische Gründe haben müssten. So wurde ich zu einem Psychologen überwiesen, bei dem ich dann ca 4 Monate in Behandlung war,bis dieser mir eröffnete,dass er bei mir keine Besserung erkennen könne und dass ich in stationärer Behandlung wohl besser aufgehoben sei. Mein Vater meinte aber ich solle doch erstmal abwarten, vielleicht bessere sich mein Zustand ja auch von selber. Zu ungefähr gleicher Zeit beschloss ich auch die Schule abzubrechen,da ich das Gefühl hatte ihr nicht mehr gewachsen zu sein. Mir ging es körperlich sehr schlecht,Ich fehlte oft,ging sehr oft früher nach Hause und erlitt oft Panikattacken in der Schule. Jeder einzelne Schultag war ein Kampf und so entschloss ich mich die Schule erstmal abzubrechen und mich um meine Gesundheit zu kümmern. Da ich aber auf meinen Vater hörte und erstmal doch nichts weiteres mehr gegen meine Beschwerden unternahm, ging es mir immer schlechter. Im Frühjahr 2009 entschloss ich mich deswegen in eine psychosomathische Klinik zu gehen. Ich bekam schnell einen Platz und verbrachte insgesamt 4 Monate dort.Ich lernte dort viel und erfuhr,dass meine Beschwerden mit Sicherheit etwas mit dem frühen Krebstod meiner Mutter zu tun hatten.Sie starb als ich 12 Jahre alt war und ich hatte nie richtig getrauert,hatte versucht das Geschehnis wegzuschieben und machte genauso weiter wie vorher. Zudem war mein Vater seit längerer Zeit alkoholabhängig was mich auch sehr mitnahm und schon lange belastete. Mir wurde einiges klar und ich arbeitete in der Klinik sehr viel an mir. Als ich wieder nach Hause kam fühlte ich mich gestärkt,zuversichtlicher und hatte wieder mehr Selbstvertrauen. Ich wollte 1 Woche nach meiner Ankunft zuhause wieder zur Schule gehen.Die ersten Tage zuhause liefen gut und es ging mir viel besser,doch schon nach nicht einmal einer Woche schlug mein Befinden radikal ins Gegensätzliche um.Mir ging es wieder genauso schlecht wie vor dem Klinikaufenthalt. Wie sollte ich es nur in diesem Zustand schaffen wieder in die Schule zu gehen?? Ich wollte es so sehr, doch es ging einfach nicht. Zum Glück hatte ich mir eine neue Therapeutin gesucht,bei der ich schon wenige Wochen später meinen ersten Termin hatte. Sie war total lieb und ich war froh dass ich so ein Glück hatte,bei ihr gelandet zu sein. Mein Vater fuhr mich jede Woche zu ihr und wir redeten und redeten,doch ich hatte das Gefühl,dass das nicht genug war. Es ging mir zwar mit der Zeit körperlich etwas besser,doch die Angst blieb nach wie vor. Ich wollte noch mehr für mich tun,wollte endlich befreit werden! Irgendwann fiel mir ein Buch in die Hände, das ich mir vor einigen Monaten einmal gekauft hatte. Es war das Buch von Frau Krebs,der Leiterin des Institut Für Angstbefreiung (IFA). Ich erinnerte mich,dass es in diesem Institut eine spezielle Hypnosetherapie für Angstbetroffene gab,die die Patienten völlig angstfrei machen sollte. Mir fiel ein dass ich als ich dieses Buch gekauft hatte, schon einmal überlegt hatte,ob ich diese Therapie nicht mal ausprobieren sollte,es aber dann ersteinmal wieder verworfen hatte. So zögerte ich diesmal nicht lange und rief sofort dort an,denn ich wollte einfach dass sich ENDLICH wirklich etwas ändert! Schon zwei Wochen später bekam ich einen Beratungstermin. Die Fahrt zum Institut war nicht einfach,doch Frau Krebs war sehr nett und so fühlte ich mich schnell besser als ich ersteinmal mit ihr im Gespräch war. Sie erklärte mir,wie diese Hypnosetherapie ablaufen würde und ich erzählte ihr einiges von mir. Das Gespräch stimmte mich so zuversichtlich, dass ich mir danach sofort sicher war: Das muss ich unbedingt machen. Ich habe mich also für die IFA-Methode entschieden und erhalte in ca 2 Wochen mein Audiologramm, mit dem ich dann an mir arbeiten werde. Ich weiß,dass ich nicht die Einzige bin, die an einer solchen Angststörung leidet und ich will euch,die ihr das gleiche Schicksal habt wie ich,so gerne Mut machen! Ihr seid nicht allein! Ich biete euch hier die Möglichkeit, mitzuverfolgen,wie mein Alltag aussieht,wie ich versuche meine Freiheit wiederzugewinnen! Ihr werdet lesen können,wie ich mit der IFA-Methode zurecht komme und ob sich durch sie etwas bei mir verändert. Vielleicht ist diese Methode ja auch etwas für Dich? Jeder muss seinen eigenen Weg aus der Angst finden und ich bin fest entschlossen meinen zu finden!

 

>> Wenn ihr irgendwelche Fragen hierzu habt,könnt ihr mir auch gerne schreiben,ich antworte auf jeden Fall (:




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